Ein abstrakter Roman in Worten

So dass! Gelb beschleißt Flecken, reißt Handschriften von einem Ding. Saragossa verwest verwundert verschlundert flairdämmert. Aha. In einer verbogenen Ecke. Damit vorgestellt. Licht, Lichtersee am blauen. Wie doch das Sprichtwor erfunden. Noch achtzehn to go. Gespachtelt mit Älterem. Heute Rom, morgen Sieglinde plus Spiegelei minus Schwärmerei. Ein Schuss zum Schluss.

– Johannes Beilharz (© 2015)

(50 Wörter)

Ein langer abstrakter Roman ist kaum anders als Quälerei vorstellbar (so eine Art Finnegans Wake-Variation). Es reicht, wenn man ein paar Seiten liest und eine Ahnung vom Prinzip bekommt. Die uferlose Exekution ist uninteressant.

Advertisements

~ von ultrakurz - 2. Juli 2015.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: